Presseinformation der Autobahndirektion

A3, Sechsstreifiger Ausbau westlich der Anschlussstelle Rohrbrunn bis zur Haseltalbrücke;

Baubeginn nach der Winterpause

Ab Mittwoch, den 15. Februar 2017, werden im Abschnitt der A3 westlich der Anschlussstelle Rohrbrunn bis zur Haseltalbrücke nach einer Winterpause von circa zwei Monaten die Arbeiten zum sechsstreifigen Ausbau der Autobahn fortgesetzt.

Den Schwerpunkt der Arbeiten im Jahr 2017 bilden neben dem Ausbau der circa 5 Kilometer langen Richtungsfahrbahn Nürnberg und dem Neubau des ersten Teilbauwerkes der Talbrücke Rohrbrunn die Neuanlage der Anschlussstelle Rohrbrunn.

Hierbei kommt es zu folgenden verkehrlichen Eingriffen:

1. Änderung der Verkehrsführung

Ab Mittwoch, den 15. Februar 2017 werden zunächst noch vorbereitende Arbeiten im Bereich der Tank- und Rastanlage Spessart ausgeführt, um die Erreichbarkeit der Tank- und Rastanlage während der Bauphase zu gewährleisten.

Ab Montag, den 6. März 2017 wird der Verkehr vollständig auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt –mit jeweils 2 Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt und Nürnberg- geführt.

Im November 2017 sollen die Richtungsfahrbahn Nürnberg, einschließlich der Talbrücke Rohrbrunn, und die neue Anschlussstelle südlich der A3 fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben werden.

2. Sperrung der Staatsstraße 2317 „Rothenbuch – Rohrbrunn“

Die Bauarbeiten erfordern im Zeitraum von Montag, den 20. Februar 2017 bis Ende 2018 die Vollsperrung der Staatsstraße 2317 „Rothenbuch – Rohrbrunn“ südlich der Einmündung der St 2308 nach Weibersbrunn. Grund der Sperrung ist der Bau der neuen Anschlussstelle Rohrbrunn westlich der Tank- und Rastanlage Spessart (Auf- und Abfahrtsrampen in Fahrtrichtung Frankfurt).

Die Umleitung des Verkehrs aus Richtung Rothenbuch erfolgt über Weibersbrunn (St 2308) und die A3 (Anschlussstelle Weibersbrunn, Fahrtrichtung Würzburg) zur Anschlussstelle Rohrbrunn.

Im Zuge der Staatsstraße 2312 „Bessenbach – Marktheidenfeld“ wird südlich der A3 ein neuer Kreisverkehrsplatz errichtet, über den künftig die Auf- und Abfahrtsrampen der neuen Anschlussstelle in Fahrtrichtung Nürnberg angebunden werden. Damit der Verkehr im Zuge der Staatsstraße 2312 während des Baus ungehindert fließen kann, wird eine bauzeitliche Umfahrung hergestellt.

3. Sperrung der Anschlussstelle Rohrbrunn

Eine Sperrung der Anschlussstelle ist in der Nacht von Samstag, den 11. März auf Sonntag, den 12. März 2017 zum Abbruch des bestehenden Unterführungsbauwerks im Bereich der Richtungsfahrbahn Nürnberg erforderlich. Die Erneuerung des Bauwerkes erfolgt in den kommenden Monaten unter Aufrechterhaltung einer einstreifigen Verkehrsführung mit Lichtsignalregelung. Die vorhandene Anschlussstelle Rohrbrunn bleibt ansonsten während der gesamten Bauzeit grundsätzlich befahrbar.

4. Felssprengungen erfordern zehnminütiges Anhalten des Verkehrs auf der Autobahn

Ab Dienstag, den 14. Februar 2017 bis voraussichtlich Ende Juni 2017 sind ein- bis zweimal in der Woche Felssprengungen im Baubereich der A3 bei Rohrbrunn erforderlich. Die Sprengungen liegen weit ab jeglicher Bebauung, so dass keinerlei Auswirkungen auf Gebäude zu erwarten sind

Bei den sogenannten Lockerungssprengungen wird das sehr harte Material in möglichst kleine Teile aufgesprengt, das dann mit Baggern leichter gelöst und von Lkw`s abtransportiert werden kann.

Die Polizei wird gemeinsam mit der Autobahnmeisterei Hösbach den Verkehr vor den Sprengungen kurzzeitig und in einem ausreichenden Sicherheitsabstand von den Sprengorten anhalten. Nach erfolgter Sprengung wird die Autobahn kontrolliert, um gegebenenfalls einzelne auf die Fahrbahn gefallene Steine zu beseitigen.

Das Anhalten des Verkehrs durch die Polizei wird je Sprengvorgang circa zehn Minuten dauern. Die Sprengungen selbst werden außerhalb der Hauptverkehrszeiten stattfinden, so dass mit keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.

Weitere Pressemitteilungen und aktuelle Informationen zu den Baustellen und Projekten der Autobahndirektion Nordbayern finden Sie unter

<http://www.abdnb.bayern.de/autobahndirektion/> und unter <http://www.bayerninfo.de/>.


 

Energieberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verbraucherservice Bayern e. V. bietet in Kooperation mit dem Klimaschutzmanagement des Landkreises Aschaffenburg monatliche, kostengünstige, neutrale und unabhängige Energieberatung in folgenden drei Energieberatungsstützpunkte im Landkreis Aschaffenburg an:

  • Kahl am Main
  • Mömbris
  • Schöllkrippen

Die stationäre Energieberatung dauert in der Regel 30 Minuten und kostet 5 € . Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Um dieses Angebot besser bewerben zu können, liegen in der Gemeinde Flyer bereit, die über die Beratung, die Termine und die Anmeldung zur stationären Beratung informieren.

Außer der stationären Beratung in den Energieberatungsstützpunkten bietet der VerbraucherService Bayern weitere Energieberatungen, die zu Hause beim Verbraucher stattfinden, an. Dieses Zusatzangebot umfasst verschiedene Energie-Checks. Diese werden in dem mehrseitigen Infofaltblatt vorgestellt, welches ebenfalls in den Gemeinden bereit liegen.

Alle Informationen dazu finden Sie auch auf der Internetseite des Klimaschutzmanagers unter  

http://www.landkreis-aschaffenburg.de/wer-macht-was/abfallwirtschaf/klimaschutzmana/energieberatung/

(= Kapitel nach Energiesprechtage im Landratsamt).


 

Homepage wieder da!

Nachdem unsere Seite für einige Tage außer Gefecht gesetzt wurde, ist sie nun wieder da.

Die Seite wird in den nächsten Tagen weiter überarbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht!


 

 

Verkehrsmeldung der Verkehrsgemeinschaft Untermain

Neuer Sondertarif für die Busverbindungen in der Gemeinde Weibersbrunn

Ab Mittwoch, 01.06.2016 wird das Bus fahren in der Gemeinde Weibersbrunn deutlich günstiger. Wer mit dem Bus innerhalb von Weibersbrunn fährt, kann den neuen innerörtlichen Sondertarif nutzen. Eine Einzelfahrt für Erwachsene kostet dann nur noch 50 Cent. Die Fahrgäste zahlen somit deutlich weniger als im regulären VAB-Tarif.

Im Vergleich: Eine Einzelfahrt Erwachsene für eine Verbindung von der Haltestelle Weibersbrunn, Fachklinik, zur Haltestelle Weibersbrunn, Hauptstraße 1 kostet bislang gemäß VAB-Tarif 1,80 Euro. Eine Einzelfahrt gilt für eine Person, für die einfache Fahrt in eine Fahrtrichtung, wobei Unterbrechungen von 120 Minuten gestattet sind. Für die Rückfahrt muss eine neue Fahrkarte gelöst werden.

Mit dem neuen attraktiven Angebot können vor allem auch ältere Bewohner bequem und günstig innerhalb von Weibersbrunn unterwegs sein. Die Busse der Linien 42 (Mo-Fr) und 47 (Sa-So) bieten gute Möglichkeiten. So lassen sich Einkäufe im Ortsladen, Apotheke, Bäcker, Metzger usw. einfacher organisieren. Friedhofs- und Kirchenbesuche, Erledigungen im Rathaus sowie Besuche in der heimischen Gastronomie sind künftig für 50 Cent (Hin- und Rückfahrt 1,- Euro) durchführbar. 

Dieser besondere Ortstarif wurde durch die Unterstützung der Gemeinde Weibersbrunn ermöglicht.

Die günstigen Fahrscheine können direkt im Bus erworben werden. Weitere Informationen gibt es bei der Verkehrsgesellschaft Untermain, Telefon 06021 3392-0, im Internet unter www.untermainbus.de oder unter www.vab-info.de.


 

Information

Aufnahme/Überarbeitung der tatsächlichen (vorhandenen) Geschossflächen im gesamten Ortsbereich durch das Fachbüro Dr. Schulte/Röder, Veitshöchheim als Grundlage für die Beitragserhebung (Wasser/Entwässerung) nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG)

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An alle Eigentümer/innen der bebauten und (unbebauten aber) bebaubaren Grundstücke im Ortsbereich

Die Gemeinde hat in den Jahren 1986/87 eine Aufnahme der tatsächlichen (vorhandenen) Geschossflächen im  gesamten Ortsbereich durchgeführt.

Seither werden im „Baufall“ für genehmigte und genehmigungsfreie Geschossflächenvergrößerungen, d. h. für die neu hinzugekommenen Geschossflächen, Herstellungsbeiträge nach den Satzungen (Wasser/Entwässerung) erhoben.

Die Daten aus der erstmaligen Aufnahme wurden unverändert beibehalten.

Um Rechtssicherheit für zukünftige Beitragsveranlagungen (Herstellungsbeiträge und evtl. „Ergänzungsbeiträge" für die Wasserversorgungs-/Entwässerungseinrichtung) zu erlangen, ist eine Überarbeitung/Aufnahme aller tatsächlichen (vorhandenen) Geschossflächen (auch unter dem Gesichtspunkt "Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung") zwingend erforderlich.

Die Beiträge werden auch weiterhin nach der Grundstücksfläche und der tatsächlichen (vorhandenen) Geschossfläche (Berechnung der Geschossfläche nach den Außenmaßen der Gebäude) ermittelt, wie dies bereits bisher der Fall war.

Dachgeschosse werden beitragsmäßig nur dann herangezogen, soweit sie tatsächlich ausgebaut sind.

Abweichend von der bisherigen Regelung gelten für die Überarbeitung/Aufnahme der Geschossflächen folgende Neuerungen:

a) Für die ausgebaute Dachgeschossfläche werden zukünftig 66,67 % der Fläche des darunter liegenden Geschosses angesetzt.

b) Die der Ermittlung der Geschossfläche zugrundezulegenden Außenmaße der Gebäude (Gebäudegrundrisse) werden auf volle 10 cm abgerundet.

Zu a) und b) hat der Gemeinderat am 25.02.2016 Änderungssatzungen zur Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung/Entwässerungssatzung erlassen.

Aus den Änderungssatzungen können weitere Einzelheiten entnommen werden.

Nach den Beratungen im Gemeinderat sollen die bisher rechtskräftig durchgeführten Beitragsveranlagungen als abgeschlossen bewertet werden.

Wie eingangs ausgeführt, dienen die neu ermittelten Geschossflächen zur Kalkulation (Globalberechnung) der Herstellungsbeiträge und evtl. zukünftige "Ergänzungsbeiträge" in Sachen Wasserversorgung/Entwässerung.

Die Gemeinde hat das Fachbüro Dr. Schulte/Röder Kommunalberatung UG und Co. KG aus Veitshöchheim mit der Überarbeitung/Aufnahme der tatsächlichen (vorhandenen) Geschossflächen im gesamten Ortsbereich beauftragt.

Dieses Büro beginnt voraussichtlich ab der 12. Kalenderwoche 2016 miit den Vermessungsarbeiten.

Die Geschossflächen sind für alle angeschlossenen und anschließbaren Grundstücke zu ermitteln. Hierunter fallen auch Geschossflächen, die nicht baugenehmigungspflichtig sind und für die bei der Gemeinde keine Unterlagen vorliegen.

In den meisten Fällen erfolgt eine Vermessung der Gebäude von „außen“, hierzu muss in der Regel nur das Grundstück betreten werden. Falls maßgebliche Daten, beispielsweise über die Fläche des Kellers oder den Ausbauzustand des Dachgeschosses nicht hinreichend genau von außen bestimmt werden können, ist ein Betreten der Gebäude erforderlich.

Nebengebäude müssen meistens betreten werden, um evtl. vorhandene Anschlüsse an die Wasserversorgungs-/Entwässerungseinrichtung ermitteln zu können.

Im Anschluss an die Vermessungsarbeiten erhalten Sie eine Kopie der vom Büro angefertigten Aufmaße der Geschossflächen, zusammen mit der Einladung zu einer Informationsveranstaltung, bei der über die Berechnung der beitragspflichtigen Flächen informiert wird.

Zusätzlich werden Anhörungstermine angeboten, bei denen Gelegenheit zur Einzelerörterung besteht.

Bitte gestatten Sie den Mitarbeitern des Büros Dr. Schulte/Röder ungehinderten Zutritt zum Grundstück und erforderlichenfalls auch zu den Gebäuden.

Erteilen Sie die erforderlichen Auskünfte und lassen Sie die Vermessung zügig durchführen.

Alle Mitarbeiter des Büros können sich mit einer Vollmacht der Gemeinde ausweisen, die vorzulegen ist.

Für Rückfragen steht die Gemeindeverwaltung jederzeit zur Verfügung.

Die Gemeinde bedankt sich im Voraus für Ihr Verständnis und eine konstruktive Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Schreck, 1. Bürgermeister


 

Zusätzliche Informationen

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